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Verkehrserziehung für 2000 Viertklässler

Kreisverkehrswacht übergibt der Jugendverkehrsschule eine neues Fahrzeug / Im Anhänger steckt ein ganzer Verkehrsparcours

Die Verkehrsschule bleibt mobil. An die 90 Schulklassen im Kreisgebiet steuern Jahr für Jahr die Polizeibeamten des Verkehrserziehungsdienstes an, seit wenigen Wochen mit einem brandneuen Fahrzeug. Gestern wurde ihnen von der Kreisverkehrswacht Zugwagen und Hänger offiziell übergeben.

 

Mit freundlicher Genehmigung durch die HNP - Günter Trittner

Uebergabe jvs k

 

Vor den großen Prüfungen im Leben kommt der Fahrradführerschein. Er wird in der vierten Klasse abgelegt. An fünf Vormittagen wird jeweils zwei Stunden lang dafür geübt und gelernt. Während die Heidenheimer Schüler die stationäre Verkehrsschule an der Seewiesenbrücke aufsuchen, macht an den entfernteren Grundschulen die mobile Verkehrsschule für je eine Woche halt. 20 Jahre war dafür ein Lkw im Einsatz, jetzt war ein Ersatz nötig.


Zupass kam der Heidenheimer Verkehrswacht, die Träger der Verkehrsschulen ist, dass die Landesverkehrswacht noch 8.000 Euro zu vergeben hatte. Rasch haben Vorsitzender Karl Schaible und sein Team reagiert. 15.000 Euro brachte der Verein selbst an Eigenmitteln auf, weitere 15.000 Euro steuert der Landkreis bei und nochmals 15.000 Euro bringen die Kreisgemeinden auf. „Wir sind ganz glücklich“, freute sich Schaible gestern bei der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs an den Verkehrserziehungsdienst zumal die ausgesuchte Kombination von Zugfahrzeug und Anhänger, nicht nur eine günstige, sondern auch eine gute Lösung zu sein scheint mit deutlich flexibleren Einsatzmöglichkeiten.

Landrat Hermann Mader lobte die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht. 2000 Viertklässler würden so Jahr für Jahr mit den Regeln des Straßenverkehrs vertraut gemacht. „Das ist eine gute Sache.“

Im Anhänger der mobilen Verkehrsschule verbirgt sich ein ganzer Verkehrsparcours mit Ampeln, Verkehrsschildern, Markierungen und 20 Fahrrädern. Jürgen Asal, Herbert Gseller, Walter Macher und Erwin Schöll, die Mitarbeiter des Verkehrserziehungsdienstes haben ihr Wissen vor Jahren bereits in einem Buch zusammengefasst und anders als der vormalige Lkw der Verkehrsschule haben diese bunten Seiten lange noch nicht ausgedient.