1976

  • Für alle Schulen im Kreisgebiet sind Schulwegpläne erstellt.

1978

  • Die Kreisverkehrswacht wird 25 Jahre alt ‑ eine Festschrift wird aufgelegt.

1980

  • Ludwig Burkhardt erhält das Bundesverdienstkreuz, u.a. für seine ehrenamtliche Arbeit bei der Kreisverkehrswacht.

1982

  • Die neue stationäre Jugendverkehrsschule in den Seewiesen wird eingeweiht und in Betrieb genommen. Den Platz stellt die Stadt Heidenheim. Finanzielle Unterstützung leisten das Land, der Kreis und die Stadt Heidenheim, der Hilfs‑ und Wohltätigkeitsverein und viele Spender. Ein bedeutender Teil wird mit Kredit finanziert.
  • Ludwig Burkhardt gibt sein Ehrenamt als Vorsitzender aus Altersgründen auf, Nachfolger wird Karl Schaible.

1984

  • Der Verkehrserziehungsdienst der Polizeidirektion Heidenheim wird mit dem Verkehrssicherheitspreis der Björn‑Staiger‑Stiftung in Bronze ausgezeichnet.

1986

  • Eine neue mobile Jugendverkehrsschule wird angeschafft ‑ sie ist noch immer im Einsatz.
  • Die Kreisverkehrswacht wird Mitglied im "Institut für Verkehr und Umwelt der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V."

1987

  • Der Kredit für die stationäre Jugend-Verkehrsschule ist getilgt.

1988

  • Das erste „Kindergarten‑Mobil“ wird angeschafft und in Betrieb genommen, damit wird die Aufklärungs-Arbeit des Verkehrerziehungsdienstes ganz wesentlich erleichtert.

1991

  • Der Verkehrserziehungsdienst der Polizeidirektion Heidenheim wird mit dem Verkehrssicherheitspreis der Björn‑Staiger‑Stiftung in Silber ausgezeichnet.
  • Eine Delegation der Verkehrswacht Chartres (Frankreich) kommt nach Heidenheim, um sich über die örtliche Arbeit zu informieren.

1992

  • In Herbrechtingen wird das erste Sicherheitstraining (SHT) durchgeführt.

1993

  • Die Kreisverkehrswacht wird 40 Jahre alt ‑ im Rahmen der Jahreshauptversammlung findet eine kleine Feier statt.
  • Eine Delegation der Kreisverkehrswacht fährt zu einem Gegenbesuch nach Chartres.

1995

  • Die ersten „Ferienradkurse“ werden angeboten.

1997

  • Die Kreisverkehrswacht beteiligt sich zum wiederholten Male an der Aktion „Gib 8 im Verkehr“, diesmal mit einem Überschlag‑Simulator.

1999

  • Das „Kindergarten‑Mobil“ wird erneuert. Die Verkehrswacht beteiligt sich erstmals an der „Kaffeefahrt“ der besonderen Art, bei der Senioren auf Gefahren, besonders im Straßenverkehr, aufmerksam gemacht werden.

2000

  • Die Finanzierung des Betriebs der Jugendverkehrsschulen wird auf eine neue Grundlage gestellt und gesichert: die Städte und Gemeinden des Kreise beteiligen sich entsprechend der betreuten Schulklassen.

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